Der Name der Rose

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Der Roman „Der Name der Rose“ von Umberto Eco ist 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber erschienen.

Das Werk ist der äußeren Form nach ein „historischer“ Kriminalroman. Er spielt an sieben Tagen in einer fiktiven, großen Benediktiner-Abtei an den Hängen des Apennin („zwischen Lerici und La Turbie“) mit einer großen Bibliothek.

Das Buch wurde 1986 u. a. von Bernd Eichinger unter dem gleichlautenden Titel verfilmt. Hauptdarsteller war der bereits als James-Bond-Darsteller bekannte Schauspieler Sean Connery als William von Baskerville.

Contents

Figuren im Roman

Gliederung

usw. (jeweils auch auf die Nächte eingehend)

Spoiler

Inhalt, Ultrakurz

In dem Kloster sterben innerhalb einer Woche:

Der aufgeregte Abt Abbo von Fossanova bittet den gerade im Kloster eingetroffenen früheren Inquisitor William, die Todesfälle aufzuklären. Begleitet von dem Novizen Adson sammelt William Indizien auf die zwar unnatürlichen aber nicht übernatürlichen Todesursachen. Obwohl oder gerade weil ihm der Zugang zur [Klosterbibliothek]] über dem Skriptorium (Schreibsaal) verwehrt wird, vermutet er dort den Schlüssel für die Lösung der Rätsel.

Eigentlich ist der Grund seiner und der Anweseheit einer großen Zahl fremder Mönche in der Benediktiner-Abtei. Zusätzlich trifft eine päpstliche Delegation mit einem bekannten Inquisitor, der William früher der Ketzerei angezeigt hatte, zu der Disputation ein.

Der Novize Adson ist nicht nur Begleiter der Hauptfigur sondern auch Teil der Rahmenhandlung, die er als Ich-Erzähler in der Vergangenheitsform und stark biografisch berichtet. Eco gibt nämlich in einem Vorwort bekannt, dass er, der Literaturprofessor sich 1968 in Prag aus einem Buch aus der Feder eines Abbé Vallet Notizen gemacht habe: "Le manuscript de Dom Adson de Melk, traduit en français d'après l'édition de Dom J. Mabillon (Aux Presses de l'Abbaye de la Source, Paris 1842)." Das Buch von Abbé Vallet kommt ihm abhanden. Später versucht er den mittelalterlichen Bericht anhand seiner Notizen zu rekonstruieren. Aber er warnt den Leser der deutschen Ausgabe vor seiner Lust am Fabulieren: "Der geneigte Leser möge bedenken: Was er vor sich hat, ist die deutsche Übersetzung meiner italienischen Fassung einer obskuren neugotisch-französischen Version einer im 17. Jahrhundert gedruckten Ausgabe eines im 14. Jahrhundert von einem deutschen Mönch auf Lateinisch verfassten Textes. Frei von jeglichem Bezug zur Gegenwart." (S. 12) Er zitiert: In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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